Schmalkaldischer Krieg
Der Schmalkaldische Krieg dauerte keine zwei
Jahre, 1546 und 1547. Der damalige deutsche
Kaiser Karl V. kämpfte gegen den
Schmalkaldischen Bund – ein Bündnis mehrerer
protestantischer Landesfürsten und Städte.
Angeführt wurde das Bündnis von Kursachsen
und Hessen. Schlussendlich setzte sich der
Kaiser durch und der Schmalkaldische Bund
wurde aufgelöst. Das Ergebnis des Krieges war
die Wittenberger Kapitulation. Damit wurde
unter anderem das damalige Kursachsen
(Ernestiner) massiv geschwächt und weite Teile
fielen an die Albertiner. Zudem erhielten die
Albertiner die Kurwürde.